Zum Auftakt der neuen Lesekonzertreihe „WortKlang“ präsentieren der Musiker und Autor Dirk Zöllner, der Maler Jörg Menge und der Musiker Frank „Brandy“ Brennecke mit „Alles auf Anfang“ die Pilotfolge der Graphic Novel MACHANDELTAL.
Der anspruchsvolle Comic für Erwachsene erzählt jüngere deutsche Geschichte auf spannende, unterhaltsame und zugleich eindringliche Weise. Musik, Lesung und Bildkunst verbinden sich zu einem außergewöhnlichen Bühnenabend zwischen Erzählung, Konzert und visueller Inszenierung.
Die markanten Hauptfiguren Sherman, Taifun und Bärbel betrachten gesellschaftlich relevante Situationen gleichzeitig aus ihren individuellen Perspektiven. Beginnend mit einem Rückblick aus der Zeit des Stillstandes während der Pandemie in die 1970‘er Jahre von Ostberlin, wo sie ihre Band SB62 gründeten. „MACHANDELTAL“, eine crossmediale Verknüpfung von Text, Bild und Musik, feierte im Juni 2024 auf dem Comic-Salon in Erlangen erfolgreich Premiere.
„Ein Bilderbuch für Erwachsene mit hohem künstlerischen Anspruch und regionalem Bezug. ”Machandeltal" taucht ein ins wilde Ost-Berlin, wo „Sherman“, „Bärbel“ und „Taifun“ eine Band gründen. Spielt im Osten, hätte so aber auch auf der anderen Seite der Berliner Mauer passieren können. Zöllner sagt: „Unser Leben in dieser Enklave mit all ihren Seltsamkeiten und Paradoxien war für die meisten von uns völlig normal. Es war Zeit, das mal entpolitisiert zu betrachten.“ (Tagesspiegel)
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René Seim (Dresden) ist Autor, Dichter & Verleger. Seine Gedichte ranken in alle Himmelsrichtungen, sie können ernst, heiter, absurd, dunkel, skurril, assoziativ, schwippsig, melancholisch, surreal oder gar explosiv sein. Manchmal von Zeile zu Zeile. Bisher sind fünf Lyrikbände sowie ein Kurzgeschichtenband ("Fliegende Fenster") erschienen.
Zudem begibt er sich ins stets unterhaltsame, dialogisch-theatrale Leseabenteuer mit: Anne Zückert (Dresden). Die Malerin & Sprecherin, liest gegen und mit René Seim kurzweilige Dialoge aus "Fliegende Fenster", die das menschliche Miteinander übertreiben und alltägliche Themen ins Absurde führen. Elena Poikilia sorgt mit ihrer Gitarre zwischen den Lesebeiträgen für unterhaltsame Entspannung.
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Ein Abend voller Musik, persönlicher Geschichten und ermutigender Botschaften erwartet das Publikum beim Lesekonzert von Samuel Rösch. Der erfolgreiche Musiker, Gewinner von The Voice of Germany 2018 und Autor verbindet auf besondere Weise Literatur und Live-Musik. Über 500 Auftritte in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz zeugen von seiner Erfahrung.
In seinem Buch „Ich glaub an dich“ erzählt Samuel Rösch offen von seinem Weg: vom Aufwachsen im Erzgebirge über den Gewinn der Castingshow bis hin zu seinem Leben als Künstler im Heute. Ehrlich, nahbar und inspirierend berichtet er von Zweifeln, Hoffnung, Glauben und dem Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Samuel Rösch liest ausgewählte Passagen aus seinem Buch und nimmt die Zuhörer mit auf eine sehr persönliche Reise durch prägende Momente seines Lebens. Ergänzt werden die Textauszüge von tiefgehenden Songs des Musikers. Seine Musik reißt mit, verbindet und verleiht den Geschichten eine zusätzliche Dimension, die berührt und Mut macht.
So entsteht ein besonderer Abend zwischen Konzert und Lesung, der nicht nur unterhält, sondern auch inspiriert und zum Nachdenken anregt. Das Publikum darf sich auf einen authentischen Künstler freuen, der mit seiner Stimme, seinen Liedern und seinen Worten zeigt: Es lohnt sich, an sich selbst zu glauben.
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Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen in Kürze.
Die entsprechenden Inhalte werden derzeit vorbereitet und zeitnah an dieser Stelle veröffentlicht. Wir bedanken uns für Ihr Interesse und bitten noch um etwas Geduld.
Eine Psychiatrie im Ausnahmezustand. Eine blutige Loipe in Altenberg. Eine Öko-Tanne mit Überraschungen. Ein frustrierter Weihnachtsmann. Dass das Christfest eben nicht immer himmlisch ist, bezeugen Francis Mohr und Artemisia Wirth. Aber mit Humor und weihnachtlicher Musik sorgen sie für ein wenig Ablenkung.
Francis Mohr (Dresden) greift tief in seinen Geschichtensack. Flott und treffsicher lanciert er uns mit seinen Short Stories durch eine Zeit, die nicht immer anheimelnd ist. Eine Zeit, in der die Geburt des Christkindes in einer Schublade zu verschwinden scheint.
Artemisia Wirth (Treuen/Leipzig) gehört zu Deutschlands besten Nachwuchssängerinnen Deutschlands. Sie wurde 2025 beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Wuppertal mit einem 1. Preis im Fach Pop-Gesang ausgezeichnet und absolviert derzeit ein Gesangsstudium im Bereich Jazz/Rock/Pop an der renommierten Musikhochschule Leipzig. Mit Gesang und Gitarre sorgt sie zwischen den teilweise atemberaubenden Stories für Entspannung und weihnachtliche Besinnung.
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Vicki Vomit hat ein neues Buch geschrieben, dass so drängende Fragen unserer Zeit beantwortet, wie diese:
Warum ist es wichtig, neugeborene Babys zu beschimpfen?
Wie sieht Karl Lauterbach aus, wenn er aus dem Fenster der Damentoilette des Berghain flüchtet?
Wer schon immer wissen wollte wie Rambo mit Polizisten in Gagloffsömmern verhandelt, der sollte dieses Buch kennen. Es ist ein Buch über die Liebe und den Tod. Und über Rassismus. Aber dann doch wieder über die Liebe.
Vicki wird an diesem Abend aus diesem Buch, dem vorigen Buch und einem kommenden Buch lesen und dazu Gitarre spielen. Es wird ein Abend voller Unfug und ekstatischer Tänze rings um den Seniorenkratzbaum.
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Die Dresdner Tino Z (Gitarre, Song) und Francis Mohr (Autor) bieten einen heiteren, rockigen, schrägen und bluesigen Abend mit kurzen Texten und Musik. Im Holster von Francis stecken kriminelle und skurrile Shortstorys aus eigener Feder und Tino wird diese melodisch tanzen lassen.
Francis Mohr wuchs in Leipzig auf, lebt heute in Dresden und schanzt in einer Psychiatrie als Psychologe. Er wirkte als Kind am Leipziger Pioniertheater und später am Studententheater und Labortheater Dresden mit.
Tino Z ist eine legendäre One Man Band die ihresgleichen sucht. Er singt, spielt Gitarre und Bassdrum und das alles gleichzeitig. Seine Stimme ist enorm wandlungsfähig und kann von glockenklar bis in ein rauchig-dunkles Timbre wechseln. Er hat einen Stimmumfang von fast 4 Oktaven und seine Gitarre spielt er unglaublich souverän und vielseitig, während die Bassdrum im tieferen Frequenzspektrum groovy pumpt.
"Wahnsinn in Gesichtern. ... Sein bildhafter Erzählstil macht den Dresdner Februar auf einer zugespitzten Ebene zu einem schockierenden und nachdenklichen Leseereignis – selbst für Unpolitische."
(Dresdner Kulturmagazin)
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Zwei Mikros für ein Halleluja
Was passiert, wenn zwei Künstler aufeinandertreffen, die unterschiedlicher kaum sein könnten? Es entsteht ein Abend voller Überraschungen, Erinnerungen und bewegender Momente.
Mit ihrer multivisuellen Show verbinden Jürgen Karney und Frank Gala eindrucksvolle Großbildprojektionen, Musik, Licht, Filmsequenzen und live erzählten Geschichten. Der vielen noch als Moderator der TV-Sendung bong bekannte Jürgen Karney trifft dabei auf Frank Gala, die markante Stimme von NO 55 und Monokel.
Gemeinsam nehmen sie ihr Publikum mit auf eine emotionale Reise durch bewegte Lebenswege, historische Ereignisse und außergewöhnliche Begegnungen. Karney versteht es meisterhaft, Geschichten mit seiner unverwechselbaren Stimme und dramaturgischem Gespür lebendig werden zu lassen, während Gala mit beeindruckenden Fotografien und visuellen Inszenierungen faszinierende Bilderwelten erschafft.
Ein Abend mit Wort, Bild und Klang, der unterhält, berührt und zum Nachdenken anregt – eine einzigartige Mischung aus Erzählkunst, Zeitgeschichte und visueller Magie, die lange nachwirkt. Wer Geschichten nicht nur hören, sondern erleben möchte, sollte sich diese besondere Veranstaltung nicht entgehen lassen.
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... Hommage an Tamara Danz.
Am 22. Juli 1996 verlor die deutsche Rockmusik mit Tamara Danz eine ihrer prägendsten Stimmen. Auch 30 Jahre nach ihrem Tod sind ihre Lieder, Texte und ihre unverwechselbare Persönlichkeit unvergessen.
Anlässlich ihres 30. Todestages wurde das Bestseller-Buch „Paradiesvögel fängt man nicht ein – Hommage an Tamara Danz“ des Berliner Musikjournalisten Wolfgang Martin neu aufgelegt. Gemeinsam mit dem hervorragenden Stern Meissen-Musiker Manuel Schmid präsentiert er eine besondere musikalische Lesung, die Erinnerungen, Geschichten und die unvergesslichen Songs von SILLY miteinander verbindet.
Während Wolfgang Martin spannende Einblicke in das Leben und Wirken der Ausnahmekünstlerin gibt, interpretiert Manuel Schmid die Lieder der Kultband SILLY einfühlsam und authentisch. So entsteht ein bewegender Abend voller Erinnerungen, Musik und Emotionen – eine würdige Hommage an Tamara Danz und ihr künstlerisches Vermächtnis.
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Besuchen Sie Manuel Schmid unter:
https://manuel-schmid.com/
Besuchen Sie Wolfgang Martin unter:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Martin
„Leibzscher Bargarole“
Lene Voigt, eine starke Frau, die durch einen schwierigen Lebensweg gezeichnet ist, geboren im Kaiserreich, erlebte sie die Nazidiktatur und die DDR. Berufsverbote und persönliche Schicksale erschwerten ihren Weg, bis sie letztendlich in psychiatrischer Behandlung war.
Heute sind ihre Werke wieder entdeckt und zeigen eine Frau, deren freier Geist und Seelenstärken bis heute beispielhaft sind.
Uwe Kotteck, Liedermacher, Texter und gebürtiger Leipziger beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Werken von Lene Voigt und kann, durch seinen ursprünglichen Leipziger Dialekt, die Kurzgeschichten und Gedichte dieser Mundartdichterin wiedergeben.
Der heute in Laubegast lebende Künstler untermalt dieses Programm mit Liedern aus eigener Feder.
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Besuchen Sie Uwe Kotteck unter:
https://www.instagram.com/uwekotteck/
